Das Küchentagebuch von Iris

  • Das Küchentagebuch



    Vorwort: Ich weis nicht wie es euch geht aber in ark ist es mir zu langweilig zu akzeptieren das essen einfach nur ne magere suppen pixel ist also habe ich euch mal meine lieblings rezepte aufgelistet die ich mit dem ark essen assoziiere. Reinschauen, ausprobieren & Genießen.




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    500 g

    Champignons, weiß oder braun oder Austernpilze

    1

    Zwiebel(n)

    35 g

    Butter oder Margarine

    35 g

    Weizenmehl

    1 Liter

    Gemüsebrühe

    1 Becher

    Crème double oder Creme fraîche

    Salz und Pfeffer

    1 EL

    Basilikum, gehackt

    Die Champignons oder Austernpilze putzen, mit Küchenpapier abreiben. Eventuell abspülen, trocken tupfen und in Scheiben oder Stücke schneiden. Die Zwiebel abziehen und würfeln.



    Die Butter oder Margarine in einem Topf zerlassen. Die Zwiebelwürfel und Pilzscheiben oder -stücke darin unter Rühren anschwitzen. Das Mehl darüber stäuben, durchrühren und kurz mitdünsten.



    Die Gemüsebrühe hinzugießen, mit einem Schneebesen gut durchschlagen, dabei darauf achten, dass keine Klümpchen entstehen. Die Suppe zum Kochen bringen und bei schwacher Hitze in etwa 5 Minuten ohne Deckel gar kochen, dabei gelegentlich umrühren.



    Die Creme double oder Creme fraîche unterrühren. Die Suppe mit Salz und Pfeffer würzen und mit Basilikum bestreuen.




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    500 g

    Brokkoli

    2 große

    Kartoffel(n)

    1 Liter

    Gemüsebrühe

    Salz und Pfeffer

    100 ml

    Sahne, (optionell)

    Die Kartoffeln in kleine Stücke schneiden. Den Brokkoli und die Kartoffelstücke in der Brühe etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis beides weich ist.



    Mit dem Mixstab pürieren oder alles in den Mixer geben. Wieder in den Topf zurückgeben und nochmals erwärmen. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Verfeinern kann noch Sahne untergerührt werden. Dann ist die Suppe allerdings auch etwas fettreicher.




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    300 g

    Fleisch oder Fisch nach Wahl

    1 EL

    Currypaste, rote

    1 kl. Glas

    Wasser

    400 ml

    Kokosmilch

    800 g

    Gemüse nach Wahl

    2 EL

    Fischsauce

    2 EL

    Sojasauce, helle

    1 EL

    Palmzucker oder brauner Rohrzucker

    2

    Peperoni, rot oder grün, schräg geschnitten

    2

    Chilischote(n), kleine scharfe (nach Belieben)

    6 Blätter

    Thai-Basilikum, frisch aus dem Asialaden, kein europäisches Basilikum!

    2 EL

    Rapskernöl oder Erdnussöl

    Dieses Grundrezept kann je nach Lust und Laune durch Variieren des Fleisches (z. B. Hühnerbrust, Putenbrust, Rinderlende oder Schweinefilet) oder mit Fischfilet oder Garnelen und mit verschiedenem Gemüse (z. B. Bambussprossen in Streifen, Sojabohnenkeimlinge, Karotten, Babymais, Zuckerschoten, Thai-Auberginen, Pak Choi o. a.) zu immer neuem Genuss-Erlebnis führen. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Es eignet sich auch für Vegetarier, da man es auch ausschließlich mit vielem verschiedenem Gemüse zubereiten kann.



    Das Gericht muss nicht im Wok zubereitet werden, es geht genauso gut in einem breiten Topf, da es "Suppencharakter" hat.



    Die Currypaste im heißen Öl sautieren, kurz mit etwas Wasser ablöschen, nach und nach die Kokosmilch dazugeben und immer erst gut verrühren, bevor man mehr dazugibt (bringt eine sehr schöne rote Farbe). Das vorgesehene Fleisch (Fisch oder Garnelen) in mundgerechte Stücke schneiden, dazugeben und ca. 5 Minuten köcheln lassen, bis es gar ist. Garnelen brauchen nur sehr kurze Zeit!



    Das in Streifen geschnittene Gemüse der Wahl (egal welches und wie viele Sorten) dazugeben und alles wieder zum Kochen bringen. Alles sollte bissfest bleiben und die Farbe behalten (Pak Choi oder Chinakohl erst kurz vor Ende dazugeben).



    Mit der Fischsauce, der hellen Sojasauce und dem Palmzucker abschmecken. Thai-Basilikum-Blätter und Peperoni dazufügen, eine Minute weiterkochen. Nach Belieben und Schärfe-Empfinden die kleingeschnittenen Chili-Röllchen einstreuen.



    Das Gericht heiß mit Reis (Basmati, Jasminreis oder thailändischer Duftreis) servieren, als Variation kann man auch roten Reis aus dem Asialaden probieren.



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    1 kg

    Rindfleisch (Schmorbraten)

    1 kg

    Zwiebel(n)

    2

    Knoblauchzehe(n)

    3 EL

    Paprikapulver, ungarisch, scharf

    3 EL

    Paprikapulver, ungarisch, edelsüß

    200 g

    Speck, fett (Grüner Speck)

    1 Liter

    Fleischbrühe (selbstgemacht)

    0,7 Liter

    Wein, rot

    1/2 kg

    Kartoffel(n)

    Salz und Pfeffer

    Den Speck auslassen und danach wegwerfen. Das Fleisch in etwa 2 cm große Würfel schneiden und scharf anbraten. Die Zwiebeln dazugeben und Farbe nehmen lassen. Den Knoblauch häuten und im Ganzen zum Zwiebel-Fleisch-Gemisch geben. Nun den Gewürzpaprika dazugeben und gut eine Minute unter Rühren angehen lassen. Die Kartoffeln in 1 cm große Würfel schneiden und dazugeben, alles gut vermischen. Mit Rotwein (ungarischer Landwein) und Brühe auffüllen.



    Mindestens 3 Stunde (je länger, desto besser) köcheln lassen, bis das Fleisch fast zerfällt, wenn man es mit dem Kochlöffel berührt. Wenn die Flüssigkeit um etwa ein Drittel reduziert ist, kräftig mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.



    Dazu passt frisches Brot und ein kräftiger ungarischer Landwein.




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    1 1/2 kg

    Rumpsteak(s) in Würfeln

    6 EL

    Pflanzenöl

    2 große

    Zwiebel(n), gehackte

    2 EL

    Knoblauch, fein gehackter

    4 EL

    Chilipulver, (oder frischer Chili)

    1 TL

    Oregano, getrockneter, geriebener

    1 TL

    Kreuzkümmel, zermörsert

    1 TL

    Chilischote(n), getrocknete, zermörsert

    150 g

    Tomatenmark

    1 Liter

    Rinderbrühe

    1 TL

    Salz

    Pfeffer, frisch gemahlener

    1 1/2 Tasse/n

    Bohnen, gekochte Feuerbohnen oder weiße

    Das Fleisch mit Küchenkrepp abtupfen. Dann in einer schweren, 30cm großen Pfanne 4 EL Öl erhitzen, bis sich leichter Rauch bildet. Das Fleisch bei großer Hitze 2-3 Minuten anbraten und wenden bis es leicht gebräunt ist. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen. In eine feuerfeste Kasserolle geben.

    Die übrigen 2EL Öl in die Pfanne geben und darin die Zwiebeln und den Knoblauch unter Rühren und 4-5 Minuten anschwitzen.



    Die Pfanne vom Herd nehmen. Chilipulver, Oregano, Kreuzkümmel und ein paar getrocknete Chilischoten hinzufügen und rühren, bis die Zwiebeln gut mit der Mischung überzogen sind. Dann das Tomatenmark zufügen. die Rinderbrühe zugießen und gut verrühren. Diese Mischung zu dem Fleisch in die Kasserolle geben. Das Salz und eine Prise von dem Pfeffer zufügen. Zum Kochen bringen, ein paar mal umrühren, den Topf halb zudecken, die Hitze reduzieren und 1-1,5 Stunden schmoren lassen, bis das Fleisch weich ist.



    Die Bohnen während der letzten 15 Minuten zum Fleisch geben.




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    1300 g

    Fischfilet(s) (Rotbarsch, Tilapia-Buntbarsch, Victoriabarsch), frisch

    150 g

    Shrimps

    100 g

    Flusskrebsschwänze

    1 Bund

    Suppengrün, knackiges

    1/2

    Gemüsezwiebel(n)

    1 große

    Chilischote(n), rote, frische

    2

    Knoblauchzehe(n)

    2 EL

    Kräuterbutter oder auch einfache Butter

    etwas

    Hummerpaste und Krustentierpaste

    2 Becher

    Crème fraîche à 200g

    2 Gläser

    Fischfond à 400 ml

    200 ml

    Weißwein

    2

    Zitrone(n)

    Dill

    Salz

    Das Suppengemüse (2 große Möhren, ein Stück Sellerie, eine halbe Stange Porree - das Weiße) und die Zwiebel in gleich große Würfelchen schneiden, den Porree längs halbieren und in Streifen schneiden, Knoblauch und Chilischote hacken.



    Alles zusammen in der Kräuterbutter anschwitzen. Mit gut 200 ml Weißwein ablöschen und etwas einkochen lassen. Fischfond mit derselben Menge Wasser dazugeben. Hummer- und Krustentierpaste und die Crème fraîche einrühren. Mit Salz abschmecken. Alles zusammen kurz aufkochen lassen.



    Jetzt die Fischfilets in nicht zu kleinen Stücken, die Shrimps und die Flusskrebsschwänze dazugeben und alles zusammen auf ganz kleiner Flamme 15 Minuten ziehen lassen.



    Zitronenviertel und frischen, gehackten Dill extra dazu reichen, das Fischaroma soll nicht schon im Topf erschlagen werden.



    Alle mageren, festen Fischsorten sind geeignet (wer mag, kann auch Wels, Pangasius, Rotbarben und Kabeljau nehmen.





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    600 g

    Zucchini

    200 g

    Kartoffel(n), festkochende

    1 m.-große

    Zwiebel(n)

    2 EL

    Öl

    Currypulver

    750 ml

    Gemüsebrühe

    2 EL

    Pinienkerne

    1 Bund

    Dill

    4 TL

    Crème fraîche bei Bedarf

    Salz und Pfeffer

    Zucchini waschen, trocken und die Enden abschneiden. Die grüne Schale von einer Zucchini grob abraspeln und beiseite stellen. Die anderen Zucchini grob würfeln. Kartoffeln schälen, abspülen und in Würfel schneiden. Zwiebel abziehen und würfeln.



    Öl in einem Topf erhitzen. Die Zucchini-, Kartoffel- und Zwiebelwürfel darin andünsten. Mit Currypulver, Salz und Pfeffer bestreuen. Mit Gemüsebrühe auffüllen und 15 Min. kochen lassen.



    Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett etwas anbräunen und abkühlen lassen. Dill abspülen, trocken tupfen und klein schneiden.



    Die Suppe nun pürieren. Dann Zucchiniraspel, Dill und Pinienkerne unterrühren. Mit den Gewürzen nach Bedarf abschmecken.



    Die Suppe auf Teller verteilen und jeweils einen Teelöffel Crème fraîche darauf geben. Heiß servieren.



    Tipp: Die Suppe lässt sich auch toll einfrieren.




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    Energy Brew.png Energietrank & Medical Brew.png Medizinisches Gebräu




    9

    Limette(n), unbehandelt

    3

    Zitrone(n), unbehandelt

    250 g

    Zucker, braun

    1 Bund

    Minze

    5 Liter

    Wasser

    6 Limetten und 1,5 Zitronen auspressen. Den Saft in ein großes Gefäß geben und mit 5 Liter Wasser auffüllen, umrühren und probieren, ob das Verhältnis von Limette, Zitrone und Wasser so richtig ist oder ob noch etwas nach gegeben werden muss. Es sollten noch eine halbe Zitrone und ca. 2 Limetten zum Garnieren übrig bleiben.



    Den Zucker dazugeben und umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat, noch mal abschmecken.



    Zum Schluss die restlichen Limetten und Zitronen in Scheiben schneiden, nach Belieben Minze mit den Stielen zwischen den Händen zerreiben und dazugeben. Die Limonade kalt stellen.



    Nach mind. 4 Std. beginnt die Limonade durch die Schalen der Zitrusfrüchte bitter zu werden, soll das Getränk länger ausgeschenkt werden, sollte man das berücksichtigen und keine Zitronen- und Limettenscheiben zum Garnieren verwenden.




    1/2 Liter

    Wasser

    2 EL

    Lavendelblüten

    75 g

    Honig, ca. oder Zucker

    2 große

    Zitrone(n), Saft davon

    2 EL

    Blaubeeren, TK, evtl.

    n. B.

    Eiswürfel

    Die Lavendelblüten am besten in einen Teefilter geben und zusammen mit dem Wasser aufkochen. Ca. 15 Minuten ziehen lassen, den Teefilter herausnehmen und etwas ausdrücken. Wer keine Teefilter hat, muss durch ein feines Sieb filtern.



    Das Lavendelwasser lauwarm abkühlen lassen, den Honig darin auflösen und den Saft von 2 - 3 Zitronen zufügen. Probieren und nach Geschmack nachsüßen.



    Die Limonade im Kühlschrank einige Stunden gut kühlen.



    In 2 Gläser je ungefähr einen Esslöffel Blaubeeren geben und mit einem Stößel zerdrücken, die Limonade auf die Gläser verteilen, eventuell Eiswürfel zugeben.



    Die Blaubeeren kann man auch gut weglassen und statt Honig Zucker verwenden.



    Ergibt 2 Gläser.






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    2

    Steak(s), (US Beef Steaks, Roastbeef), ca. 4 cm dick

    etwas

    Rapsöl

    1 Prise(n)

    Rohrzucker

    n. B.

    Meersalz

    n. B.

    Pfeffer, grob geschroteter

    Zunächst die Fettseite der Steaks vorsichtig überkreuz einschneiden und dann leicht mit Öl einreiben. Anschließend mit Rohrzucker bestreuen und kräftig mit Meersalz würzen. Nun die Steaks in die Mitte des Grillfests geben und bei geschlossenem Deckel 30 bis 45 Sekunden lang grillen, danach wenden und noch mal die gleiche Zeit grillen. Jetzt die Steaks mit der Fettseite zur Mitte des Grills an den Rand des Rosts legen und den Deckel für weitere 10-15 Minuten schließen.



    Die Steaks vor dem Anschneiden noch kurz ruhen lassen. Dann in schmale Streifen schneiden und mit frisch geschrotetem Pfeffer bestreuen.





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    1/2

    Brötchen vom Vortag

    1

    Zwiebel(n)

    2

    Kartoffel(n), mehlig kochende, gekochte

    500 g

    Hackfleisch, gemischtes

    1

    Ei(er)

    75 ml

    Kondensmilch

    Salz und Pfeffer

    1/2 Bund

    Petersilie, fein gehackte

    3 EL

    Kapern

    2

    Zwiebel(n), rot

    Paprikapulver

    Brötchen in Wasser einweichen und quellen lassen, anschließend ausdrücken. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Kartoffeln schälen und mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel zerkleinern. Kapern abtropfen lassen und sehr fein hacken.

    Bis auf die roten Zwiebeln alle Zutaten nun unter das Hackfleisch kneten und pikant abschmecken. Zum Schluss fein gehackte Petersilie zufügen.



    Aus der Hackfleischmasse kleine Bällchen formen. Die roten Zwiebeln schälen und vierteln. Abwechselnd mit den Hackbällchen auf 8 Holzspieße stecken und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.



    Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober-/Unterhitze (Umluft: 180°C) ca. 30 Min. garen.




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    200 g

    Butter oder Margarine, weich

    4

    Ei(er)

    200 g

    Zucker

    250 g

    Mehl

    2 TL

    Backpulver

    1 Prise(n)

    Salz

    Zitrone(n), unbehandelt, abgeriebene Schale davon

    1 EL

    Rum

    Fett für die Form

    2

    Orange(n), ausgepresst, zum Tränken

    2

    Zitrone(n), ausgepresst, zum Tränken

    125 g

    Puderzucker

    Für den Guss:

    2 EL

    Zitronensaft

    100 g

    Puderzucker

    evtl.

    Zitrone(n), unbehandelt, abgeriebene Schale davon

    Butter, Eier und Zucker schaumig rühren. Mehl mit Backpulver mischen und dazugeben. Salz, Zitronenschale und Rum ebenfalls dazugeben. Alles gut verrühren.

    Fertigen Teig in die gefettete und mit Backpapier ausgelegte Springform (24er) oder Kleeblattform füllen.

    Auf der mittleren Schiene ca. 60 Minuten bei 175°C backen. Garprobe machen, rausnehmen und in noch heißen Kuchen mit einem Holzstäbchen Löcher einstechen. Zitronen- und Orangensaft mit Puderzucker verrühren und den Kuchen damit beträufeln. Am besten über Nacht ziehen lassen.



    Am nächsten Tag aus der Form lösen, Papier abziehen und mit dem Guss beziehen. Ggf. mit hauchdünnen Zitronenschalenstreifchen verzieren.

    Man kann den Guss natürlich auch weglassen und nur mit Puderzucker bestäuben - je nach Geschmack!




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    4

    Eiweiß

    50 g

    Zucker

    4

    Eigelb

    4 EL

    Wasser

    100 g

    Zucker

    100 g

    Speisestärke

    2 TL, gestr.

    Backpulver

    Für die Creme:

    500 g

    Erdbeeren

    200 g

    Zucker

    100 g

    Joghurt

    1

    Zitrone(n), Saft davon, evtl. die doppelte Menge, je nach Geschmack

    8 Blätter

    Gelatine

    400 ml

    Schlagsahne

    Für das Gelee:

    200 g

    Erdbeeren

    100 g

    Puderzucker

    4 Blätter

    Gelatine

    Für die Garnitur:

    Gänseblümchen

    Erdbeeren

    Minzeblätter

    Für den Boden die Kuchenform einfetten oder mit Pergamentpapier belegen.



    Das Eiweiß mit dem Zucker steif schlagen. Das Eigelb mit dem Wasser und dem Zucker schaumig schlagen. Die Speisestärke und das Backpulver mischen und zu der Eiercreme geben. Vermischen. Anschließend den Eischnee vorsichtig unterheben.



    Den Teig in die Kuchenform geben und im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Umluft 15 - 20 Minuten backen und anschließend auskühlen lassen.



    Für die Creme die Sahne steif schlagen und kalt stellen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

    Erdbeeren, Zitronensaft und Zucker mit dem Stabmixer fein pürieren. Den Joghurt untermischen und glatt rühren.

    Die Gelatine gut ausdrücken und mit 100 ml Erdbeermischung warm auflösen. Zurück in die Erdbeerbasis füllen und die Sahne unterheben.



    Um den fertigen Tortenboden einen Tortenring legen. Die Creme auf den Teigboden füllen und glatt streichen. 4 Stunden kalt stellen.



    Für das Erdbeergelee die Erdbeeren mit dem Puderzucker fein pürieren. 8 El davon mit der gut ausgedrückten Gelatine vermischen und warm auflösen. Zurück in die Erdbeermischung gießen und alles glatt rühren. Erdbeergelee auf der Creme verteilen, glatt streichen und für eine Stunde kalt stellen.



    Mit einem Messer die Torte vorsichtig vom Tortenring lösen und mit Gänseblümchen, Minze und Erdbeeren dekorieren.








    *(Disclaimer The Art and the image`s belong to their respective owners. This doesn't promote anything and I don't profit from this, it's only for leisure purposes and fans who love RP !

    ich besitze keines der hier aufgezeigten bilder sie gehören alle zu ihren rechtmässigen Ersteller! https://ark-de.gamepedia.com/K…om/Fotolia.com/Istock.com

    bei interrese steckt eure nasen gerne mal zu den hier genannten adressen. sollte was unklar sein oder ein CR claim entstehen wird betroffenes bild natürlich sofort entfernt)*

    Der zustand von Erinnerungen kann verschwommen sein wie ein Spiegelbild im Wasser oder klar wie jenes.

    The apperiance of memories can be like water clear as sutch or deep as the depth.

    by C. -A. Stewart