Jarl Thorus Schwarzwasser - Tales of the New World Tagebuch

23.01.2022 Willkommen auf der Seite von Das Goldene Zeitalter! Wir freuen uns euch mitteilen zu dürfen, dass wir nach unserer abschließenden Teamsitzung beschlossen haben, den Server offiziell um 20:00 Uhr heute zu öffnen. Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen und wir freuen uns euch schon bald im RP erleben zu dürfen! Mit lieben Grüßen, euer Goldenes Zeitalter! Teamspeak: 62.104.20.135:10004 Facebook: https://www.facebook.com/ark.dgz/ Twitter: https://twitter.com/AZeitalter?s=09 Discord: https://discord.gg/WJYsNyAg8C Danke für dein Interesse. Gezeichnet Owner Mario
  • Tag 01

    Nach unserer Ankunft hier auf diesem neuen Flecken Erde fand ich zu meiner Rechten Dorin im Sand liegen. Der Zwerg ist scheinbar wieder mit mir aus unserer Welt gerissen worden. Wann hört dieser Mist denn endlich auf. Wir werden uns in Richtung Norden begeben wir sehen dort in der Ferne Berge mit weißer Kuppe. Dort ist sicher das Eisgebiet. Der Weg wird sicher schwer aber das nehmen wir auf uns.


    Tag 02

    Nachdem wir uns im Eisgebiet niedergelassen haben gingen wir auf Erkundung. Der erste Anlaufpunkt war der Strand. Wir fanden dort 2 weitere Menschen. Eine von Ihnen war ein kleines Mädchen. Dorin und ich denken, dass es nicht gut ausgeht wenn Sie alleine dort bleibt und haben ihr angeboten, dass Sie mit uns kommt. Dann kam noch ein weiterer hinzu. Komischer Kauz. Hat keine Ahnung vom Leben und wie man überlebt hat aber eine Fresse für 10. Das treibe ich diesem Nutzlosmenschen schon aus.

    Ahab, ein sehr kleiner Mensch zeigte sich uns am Abend auch noch. Er versteckte sich vor unserem Lager und beobachtete uns. Er war ein ganz klar ein Krieger und er sucht wie es für uns scheint nach einem Stamm. Scheinbar ist es wie auf jedem Flecken Erde. Dorin und Thorus tauchen an einem Ort auf und nach sehr kurzer Zeit scharen sich die Menschen um Sie.... Wir wachsen. Die Herren zu Angmar kehren zurück.


    Tag 03

    Wir sind wieder auf Erkundung. Diesesmal haben wir Ahab mit dabei. Wir haben beschlossen das Eisgebiet heute mal zu verlassen und auf die offenen Flächen im Grasland zu gehen. Wir fanden dort eine Stadt, jedoch war dort niemand anzutreffen weshalb wir uns dazu entschieden haben weiterzuziehen. Dort, auf einem Plateau haben wir ein kleines Dorf entdeckt und dort waren auch Menschen anzutreffen. John der Farmer und ein Rendil Aal. Ein Arschloch muss man dazu sagen. Das ist schonmal jemand auf meiner Liste der in Zukunft lieber seine Schnauze halten sollte. Wir vereinbarten einen Handel mit John und haben abgemacht, dass wir unsere Waren in 2 Monden abholen kommen.
    Am Abend wurden wir von komischen Leuten angegriffen. Alle in Blätter gekleidet und mit fliegenden Tieren unterwegs. Wir konnten zu Guter Letzt einen dieser Menschen gefangen nehmen. Wir versuchten ihn zu verhören. Nachdem wir ihn an einem gewissen Punkt hatten begannen unsere Steine zu surren und der Kopf schmerzte sehr. Ich denke ich habe klare und deutliche Worte vernommen, dass wir den Menschen freilassen sollten - was wir dann auch taten.

    Am selben Abend flog ein Draugrn Drache über unsere Insel hinweg. Alva und ich versuchten diesen Drachen zu verfolgen und zu töten, jedoch war er zu schnell und verschwand am Horizont.


    Tag 04

    Ahab hat eine Höhle entdeckt die vielversprechend aussah. Wir nahmen alle Bewohner von Angmar mit uns und erkundeten diese Höhle. Wir fanden viele verschiedene Pflanzen und neuartige Edelsteine welche wir natürlich sofort mit uns nahmen. Am Ende der Höhle entdeckten wir ein allzu bekanntes Objekt - ein Artefakt.

    Wir verließen die Höhle und machten uns auf den Weg zurück nach Angmar.

    Am Abend kam Ahab auf Thorus und V zu. Er zeigte uns, dass Nack ein Ei im Nest hatte. V erkannte, dass dieses Ei in wärmere Gefilde musste um brüten zu können. Ich schnappte einige Strohballen und band sie an Alva. Wir machten uns, unter Führung von V als Prüfung auf den Weg in den Dschungel - errichteten dort einen Schutzwall auf Piken und legten das Stroh aus um das Ei dort mit Hilfe von Nack zu brüten.


    Tag 05

    Nach der Besichtigung der Höhle und den Funden die wir gemacht haben, habe ich merkwürdige Veränderungen an Alva entdeckt. Neben Ihren Flugarmen bilden sich komische Pusteln, schwarz und Weiß umrandet. Diese werden auch etwas größer. Ich muss das dringend im Blick behalten und schauen, ob ich dies vielleicht auch herrausschneiden muss. Ich hoffe das hat nichts mit der Krankheit zu tun die hier auf dem Lande grasiert.

    Hinzukommend haben wir erneut ein Artefakt gefunden in der Höhle. So wie es für Dorin und mich aussieht geht die Scheisse hier wieder von Vorne los.... Da Artefakt ist jedoch beschädigt wir werden schauen, ob wir dies wieder reparieren können. Mal sehen was der Schmutz auf der Insel darüber weiß....

    Ich habe einen schwer verwundeten Bären gefunden. Er hatte eine sehr klaffende Wunde. Ich erinnerte mich an Balin und mir war bewusst, dass ich diesen Bären hier nicht alleine lassen konnte. Um seine Wunden zu pflegen musste ich ihn jedoch bewusstlos schlagen oder in mit einem Pfeil betäuben.

    Mich stört schon lange die Tatsache, dass wir mit Pfeilen große Schäden an den Tieren anrichten, sollten wir diese betäuben. Während der Bär sich auskurierte und langsam wieder zu bewusstsein kam, habe ich mich hinter meinen Tisch geschwungen und mir einige Dinge ausgedacht. Mit meiner Flinte konnte ich bisher immer nur Kugeln verschießen. Was ist jedoch, wenn ich diese "Spritzen" herstellen von denen Tay öfters gesprochen hat und diese mit dem Saft der schwarzen Beeren fülle ? Dies sollte doch kaum noch eine Verwundung an dem Tier anrichten.

    Gedacht - getan. Ein Stück Abfalleisen aus dem Fass genommen und erhitzt bis es glühte. Ich formte es zu einem Runden Stück. Dies erhitzte ich erneut so stark, dass es fast schmilzte. Dann schlug ich einen Bolzen hinein um so eine Kammer herzustellen. Dieses Teil ließ ich auskühlen. Ein Stück Wachs der Kerzen zur Hand und zu einem sehr dünnen Strich geformt legte ich in eine Lehmform. Dann goß ich das Flüssige Eisen hinein aus unserer großen Schmelze. In der Zwischenzeit befüllte ich die Kammer mit dem Saft und noch bevor das Eisen aushärtete presste ich die Kammer auf das noch flüssige Kopfstück. Ich nenne dies eine Betäuberbolzen.

    Bei Gelegenheit teste ich dies.... vielleicht haben wir ja bald wieder einen Gefangenen.....

    The mournful music of the strings,

    The creaking arch, the arrow sings.

    A choking cry, a rattled breath,

    The Reaper's Song, the Harp of Death.

    The First of the Plains was the First of the Hunt

    It was she who showed us that there is honour in waiting in the shadows and picking your moment.

  • Tag 06

    Wir haben Nacks verloren. Er starb damit andere leben konnten. Ahab und das Kind wurden durch sein Opfer verschont, obwohl man ja sowieso zurückkommen würde. Ein sehr schmerzlicher aber doch sinnloser Verlust... Ich denke wäre Ahab allein gewesen und das Kind bei Dorin oder mir wäre Ahab zusammen mit Nack zurückgekommen.....

    Letztendlich haben wir unseren Handel mit dem Farmen dann noch abschließen können mit einem sehr widerlichen Gefühl im Kopf und im Magen. Der Rückweg war getrennt. Ahab auf dem Rücken von Alva und Dorin nahm das kleine Kind mit sich. Dorin war durch das Verhalten des kleinen Kindes sichtlich verärgert und begab sich auf direktem Wege ins Bett.

    Ahab hielt in der Nacht noch eine Zeremonie ab für Nack an der wir teilgenommen haben.....

    The mournful music of the strings,

    The creaking arch, the arrow sings.

    A choking cry, a rattled breath,

    The Reaper's Song, the Harp of Death.

    The First of the Plains was the First of the Hunt

    It was she who showed us that there is honour in waiting in the shadows and picking your moment.

  • Tag 07

    Der Tag begann damit, dass Ahab uns ein Ei von Nacks zeigt. Er war voller Freude, denn Nacks hatte ein Nachkommen zurückgelassen. Er wollte es ausbrüten und war großer Hoffnung, dass das Ei keinen Schaden durch die Kälte genommen hat. An diesem Tage kümmerte ich mich um mich selbst und Alva. Wir flogen die ganzen Inseln ab und haben die Freiheit genossen. Hier hoch oben fühle ich mich Alva sehr verbunden. Manchmal denke sie kann mit mir sprechen. Ich bin dabei zu versuchen dies alles zu lernen und versuche auch zu verstehen, welche Laute welche Bedeutung haben. Aber das ist wirklich nicht so leicht. Wenn Sie verärgert ist oder sie etwas möchte, dass kann ich mittlerweile sehr gut erkennen. Mir sind auch die ein oder Anderen Bewegungen Ihres Schwanzes geläufig. Zieht Sie ihn weit nach oben, dann möchte Sie dass ich zu ihr komme. Hält Sie ihn sehr weit nach unten, dann benötigt sie ihren Freiraum.
    Ein sehr schlaues Tier. Sie spricht mit mir und bringt es mir nach und nach bei. Vielleicht kann ich irgenwann ja mal richtig mit ihr sprechen...
    Ihre Auswüchse an den Flügeln werden immer größer und langsam habe ich das Gefühl, dass dort etwas herauswächst. Mittlerweile sind die Bollen 1 Fuß groß. Ich bin mir nicht sicher ob ich diese entfernen soll oder nicht. Ich beobachte es noch weiter. Sollte sie Schmerzen haben werde ich ihr sofort helfen!

    The mournful music of the strings,

    The creaking arch, the arrow sings.

    A choking cry, a rattled breath,

    The Reaper's Song, the Harp of Death.

    The First of the Plains was the First of the Hunt

    It was she who showed us that there is honour in waiting in the shadows and picking your moment.