Bewerbung von William Saphir

23.01.2022 Willkommen auf der Seite von Das Goldene Zeitalter! Wir freuen uns euch mitteilen zu dürfen, dass wir nach unserer abschließenden Teamsitzung beschlossen haben, den Server offiziell um 20:00 Uhr heute zu öffnen. Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen und wir freuen uns euch schon bald im RP erleben zu dürfen! Mit lieben Grüßen, euer Goldenes Zeitalter! Teamspeak: 62.104.20.135:10004 Facebook: https://www.facebook.com/ark.dgz/ Twitter: https://twitter.com/AZeitalter?s=09 Discord: https://discord.gg/WJYsNyAg8C Danke für dein Interesse. Gezeichnet Owner Mario
  • Name: William Saphir


    Alter: 22 Jahre


    Herkunft: Deutsches Heiliges Reich

    Wohnort: Dresden (später Dorf Satsuma, Japan)


    Stärken: Loyal, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Klug, Ritter der Königlichen Garde (Umgang mit Musketen Schwert und Bögen ausgebildet und gemeistert.)


    Schwächen: Neugierig und das führt oft zu gefährlichen Situationen.

    Beruf: Waffenschmied und angehender Architekt.



    Mein Vater war General der Armee des Königs von Deutschen Heiligen Reich Ferdinand III.

    Von Ihm schon seit Kindesalter im Umgang mit allerlei Waffen geschult dauerte es nicht lange bis Ich in die Kaiserliche Armee aufgenommen wurde.


    Jedoch wollte meine Mutter das ich nicht nur eine Willenlose Kampfmaschine bin, sondern auch etwas im Kopf habe. Daher musste ich die Schule Besuchen und viel über die Waffen und Ihre Herstellung lernen. Dies lernte ich nach dem Unterricht und den Kampfübungen von dem befreundeten Schmied im Palast. Er lehrte mich alles rund um die Veredelung des Metalls bis hin zur Herstellung von Schwarzpulver und einfachen Schusswaffen wie Musketen. Jedoch reichte es meiner Mutter nicht ich sollte auch etwas „Nützliches“ lernen. Darum musste ich, wen ich mal kein Training hatte zum Onkel Jones, der ein Architekt ist, gehen. Dort erlernte ich das Planen und Bauen von Gebäuden und ähnlichen Bauwerken.


    Als ich jedoch 18 Jahre alt wurde und meine Ausbildung abgeschlossen hatte beruf mich mein Vater zu sich in die Armee. Durch mein hartes und langjähriges Training unter meinem Vater war ich jedoch schnell meinen Kameraden voraus und wurde in die Leibgarde unter dem Befehl meines Vaters berufen.


    Ich machte mir in einigen Gefechten, dank meiner Fähigkeiten und Dank meiner Ausbildung, schnell einen Namen in der Garde. Mehrmals befreite ich dank meines Wissens unsere Einheit aus fast ausweglosen Situationen. Wodurch ich schon früh einige Belobigungen erhielt.


    Eines Tages sollten wir mit dem Abgesandten und seiner Eskorte auf den Weg nach England machen. Jedoch gerieten wir auf dem Weg auf See in einen heftigen Sturm. Wir verloren das Schiff des Abgesandten aus den Augen und erlitten Schiffbruch. Ich weiß nur dass wir zu 4 in eines der Beiboote uns retten konnten aber durch die Wucht der Wellen sind alle meine Kameraden wohl über Bord gegangen. Somit blieb ich als einziger übrig und wurde immer weiter aufs offene Meer hinausgetragen.



    Ich weiß nicht wie viele Tage oder Wochen ich umhergetrieben bin, jedoch landete ich an einer Küste wo Fischernetze am Strand stehen.


    Jedoch erkenne ich keinerlei der Gebäude wieder, sie sind von einer mir unbekannten Bauweise.


    Ich Taumel von dem „Boot“ Richtung einer der Hütten um nach Wasser zu Fragen breche jedoch zusammen vor Erschöpfung und knall vor die Tür.


    Als ich wieder zu mir komme liege ich in einem Haus, aber ich erkenne kaum einen Gegenstand wieder. Ich richte mich langsam auf und gehe langsam Richtung vermeintlicher Tür. Ich suche verzweifelt einen Griff oder so etwas als ich bemerke das ich sie einfach schieben kann.


    Ich öffne also die Tür und die Sonne blendet mich und sofort stehen 2 Männer mit gezogenen Schwertern vor mir.


    Ich verstehe ihre Worte nicht, ich versuche anhand ihrer Körpersprache zu erkenne was sie wollen. Ich gehe zurück in das Zimmer und sie machen die Tür zu. Später kommt ein Mann herein. Wohl der Fürst oder Lehnsherr hier. Ich versuche ihm zu sagen, wie ich heiße, aber er scheint mich nicht zu verstehen. Er schaut mich an und ruft etwas Komisches, die Tür geht auf und 2 Leute kommen herein. Er zeigt auf den einen und sagt Tojohiza Shimazu und dann zeigt er auf die andere Frau und sagt Balza Shimazu. Die 2 Verbeugen sich vor dem älteren Mann und er geht hinaus. Das sind wohl die Namen der 2 denk ich mir. Tojohiza zeigt auf die offene Tür und deutet an ich solle raus gehen.


    Ich gehe also raus und sehe zum ersten mal das Dorf. Balza sagt dann mit stolzer Stimme „Satsuma“ und zeigt auf das ganze Dorf. Ich verstehe also das das Dorf den Namen der Familie Trägt.


    Die Nächsten 1 ½ Jahre lerne ich die Gebräuche und die Sitten der Bewohner und lerne ihre Sprache.


    Als ich so langsam das Vertrauen und die Sprache gelernt hatte kam ein Bote von einer anderen Insel. Sie baten um Hilfe beim Kampf gegen einen mächtigen Feind. Ich bot meine Hilfe an doch das Oberhaupt schüttelte nur mit dem Kopf und sagt, nein kleine Engländer haben dort nichts zu suchen.


    Ich versuchte ihnen immer wieder zu sagen, dass ich Deutscher bin und kein „stinkender kleiner Engländer“ wie sie mich nannten. Jedoch verstanden sie mich wohl immer wieder falsch. Japanisch ist halt ne schwere Sprache denk ich mal.


    Er sagte ich solle das Dorf beschützen mit meinem Leben. Und sofort die Jägerin Setsuna hohlen gehen. Jedoch kam ich nicht mal aus dem Dorf heraus als die Mongolen angriffen. Unsere Besten und fähigsten Krieger waren fort. Darauf haben sie wohl nur gewartet. Ich sah nur wie Pfeile auf mich zu geflogen kamen und ich zum Glück hinter einem Baum in Deckung gehen konnte.


    Ich versuchte abzuschätzen wie viele es sind, aber es waren einfach so viele, dass ich sie nicht Zählen konnte. Als mir klar wurde das ich, wenn ich hier bleibe es nicht überlebe, ich nur versuchen kann die Dorfbewohner zu warnen. Ich rannte von Baum zu Baum so schnell ich konnte zurück zum Dorf.


    Jedoch stellte ich fest das ich wohl nur die Nachhut angetroffen hatte, den das Dorf brennt schon. Ich entschließe mich mit gezogenem Schwert und meiner Muskete mich durchzukämpfen.


    Ich bin es Ihnen schuldig, sie haben mich aufgenommen und mich unterrichtet. Ich komme ohne große Verletzungen in das Dorf, wo jeder erbittert um sein überleben kämpft. Ich versuche die Herren zu finden. Ich komme bei Ihm an und er kämpf blutüberströmt gegen eine ganze Horde von Mongolen. Ich sehe beim Heranstürmen die Herrin Tod auf dem Boden neben Ihm Liegen. Ich verschieße meine Letzte Kugel und ramme mein Schwert in den nächsten Mongolen. Total überrascht schrecken die Mongolen zurück und ich stehe vor dem Herrn. Ich sage zu ihm „Herr ich bringe sie hier raus“. Er lächelt mich an und sagt „Dafür ist es zu spät“. Ich schaue zu Ihm und merke das nur noch sein Hass ihn auf den Beinen hält. Ich greife mir ein 2. Schwert vom Boden und stehe vor Ihm. Ich merke, wie er meinen linken Arm runter drückt und sich neben mich stellt. Er sagt“ Versuch dich zu retten und Hilf meinen Kindern“ und stürmt auf die Mongolen zu. Ich tue es ihm gleich und es fällt ein Mongole nach dem anderen. Der Herr wird aber dann leider von seinen Verletzungen dahingerafft. Ich schreie laut auf und töte die verbleibenden Feinde. Als ich vor die Tür trete trifft mich ein Pfeil in den Oberschenkel und ich stürze auf den Boden vor die Füße der Mongolen. Ich breche den Pfeil ab und stehe unter Schmerzen auf. Und stelle mich an die Wand. Die Mongolen lachen, und verspotten mich, versuchen zu Sagen was will den ein Stinkendender Europäer hier. Ich nehme meinen Mut und all die Kraft zusammen und stürm auf ihren Anführer zu. Er deutet an das er allein mit mir Kämpfen will und es bildet sich ein Kreis um uns.


    Ich sehe ein Schild vor mir liegen und er deutet an ich solle es aufheben. Ich nehme das Schild dankend an und grinse frech, den jetzt bin ich voll in meinem Element. Ich schwinge mein Schwert und greife ohne Hemmung an. Sichtlich überrascht von meinem Einsatz schlage ich ihm seine Axt aus der Hand und mit dem Schild schlag ich gegen seinen Kopf. Er Taumelt etwas seitlich weg, jedoch schüttelt er sich kurz und nickt zufrieden. Anscheinend bin ich doch ein würdiger Gegner für ihn. Er stürmt auf mich zu und es entbrennt ein erbitterter Kampf. Wir sind beide erschöpft als ich plötzlich einen stich in der Seite spüre. Ich schaue herunter und sehe einen Pfeil in meiner Seite. Ich schaue den Anführer an der Lacht nur. Ich sacke auf die Knie zusammen, Schild lass ich fallen und halte nur mein Schwert vor mir. Der Anführer kommt auf mich zu gelaufen und Holt mit seinem Schwert aus. Sein Hieb hätte mir mit Sicherheit den Kopf abgeschlagen, aber darauf habe ich gewartet. Ich schnelle hoch, Pariere seinen Schlag und mit der Drehung schlage ich Ihn den Kopf ab. Einige Sekunden vergehen und es ist totenstill. Ich Rufe in meiner Sprache aus voller Kehle „Für Gott und den Kaiser“ und stürme in die Massen. Ich weiß es ist vorbei, aber ich will so viele mitnehmen, wie ich kann. Nach 3 Weiteren Pfeilen in meiner Brust und unzähligen toten Mongolen falle ich rückwärts zu Boden. Ich habe keine Kraft mehr und bin am Verbluten und die Mongolen lassen mich einfach liegen und ziehen ab. Ich habe meine Aufgabe nicht geschafft ich habe versagt. Ich schließe die Augen und warte auf den Tod.



    Doch ich fühle wie mich ein etwas umhüllt und ich blinzele doch das Helle Licht ist so Krell das ich die Augen gleich wieder schließe. Ich weiß nicht was gerade passiert, aber ich merke das ich wieder zu Kräften komme. Ich erwache an einem Strand oder am Flussufer ich weiß es nicht es ist alles so verschwommen und auch kommt mir nichts bekannt vor. Ich schaue mich um, aber ich bin allein, keine Feinde, keine Freunde, Keine Gebäude… wo bin ich jetzt schon wieder gelandet? Ich muss mich sammeln und erstmal umsehen, bevor ich weitere Schritte mache. Wer weiß was mich hier erwartet.

  • Hey William Saphir :)

    Danke für deine Bewerbung und finde den Charakter gut geschrieben ;)
    Wann hättest du Zeit für das Whitelistgespräch? Du darfst dir auch schon gerne ein Starttier in der Zwischenzeit überlegen ;)

    LG Team DGZ

    "Das alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen!"