Beiträge von WolfAK-47

23.01.2022 Willkommen auf der Seite von Das Goldene Zeitalter! Wir freuen uns euch mitteilen zu dürfen, dass wir nach unserer abschließenden Teamsitzung beschlossen haben, den Server offiziell um 20:00 Uhr heute zu öffnen. Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen und wir freuen uns euch schon bald im RP erleben zu dürfen! Mit lieben Grüßen, euer Goldenes Zeitalter! Teamspeak: 62.104.20.135:10004 Facebook: https://www.facebook.com/ark.dgz/ Twitter: https://twitter.com/AZeitalter?s=09 Discord: https://discord.gg/WJYsNyAg8C Danke für dein Interesse. Gezeichnet Owner Mario

    Nefertari

    17 Peret Alt

    Pristerin der Göttin ISIS

    Zwillinge

    4 Dynastie 2462 v.C.

    Irgendwo in einer Provinz um Memphis.

    Eine Frau liegt in den Wehen. Schmerzen Schreie kommen aus dem Zimmer und gleich darauf hört man ein Baby Schreien. Shenti, der Hauptmann der Tempelwache des Re, war noch nie im Leben so Nervös gewesen wie heute. Nicht mal als der Tempel von Räuber geplündert wurde. Das schreiende Baby erleichtert ihn und stürmt hinein. Ihm ist bewusst, dass er draußen Warten sollte doch... Das Kind sein erstes Kind kam zur Welt... Drinnen jedoch verharrt er. Die Hebamme ist dabei ein zweites Baby zur Welt zu bringen. Dieses jedoch Schrie nicht und war Blau angelaufen. Schockiert und unwissend was er machen soll, beobachtet Shenti wie die Hebamme versuch das kleine Ding zurück ins Leben zu bringen. Die Erst Geborene wurde derweil der Mutter gegeben. Er gesellt sich besorgt zu seiner Frau Neriman. Beide Glücklich und besorgt zu gleich. Die Amme dreht sich mit der zweitgeborenen den Eltern zu; und meint "Die Kleine lebt... Die Götter sind Grausam und Namen ihre Stimme als Preis das sie leben darf..." Shenti richtet sich schnell auf und nimmt die Kleine Auf dem Arm. Er war jetzt Vater von zwei hübsche Mädchen.

    7 Jahre Später

    Nefertari, die Erstgeborene, wirkt recht Lust los auf das Training mit dem Stab. Und murrt "Müssen wir das lernen? Unser Weg ist schon bestimmt. Ich werde Isis Priesterin sein" Ihr Blick wird verträumt. Dass Sie Nefertari auserwählt wurde, die Repräsentantin der Göttin des Lebens und der Wiedergeburt Isis.

    Ihr Vater Shenti musst lachen" Dem Stimme ich zu. Doch ist das mein Wunsch das meine Töchter sich verteidigen können, wenn es nötig ist. Sieh deine Schwester an.* Nefertiti wirbelt geschickt mit dem Stab. Der Schweiß rinnt an ihrem Gesicht runter. Und als sie ihr Name hört. Hält sie in der Bewegung inne und rammt den Stab in den Boden um sich daran zu stützen und grinst keck "Jaaaa.... dennoch" Murrt Nefertari." Ich verlange ja nicht wie bei deiner Schwester das du mit Klinge und Bogen umgehst. Aber das hier will ich, das du lernst.* Mit ein Zeichen Sprache erwidert Nefertiti mit einem frechen Grinsen und ihre Schwester wird Rot im Gesicht" Ich habe keine Angst, das mir meine Frisur zerzaust oder mein Rock verschmutzt" Motz sie und schaut ihr Vater wütend an und er lacht nur. So wie ihre Mutter, die von oben auf dem Balkon das ganze beobachtet hat. Und meint von Oben "Nefertiti... Als Priesterin von Nephthys Solltest du Demütiger sein" Sagt ihre Mutter lachend.

    Eine Woche vor dem Tag X

    5. Dynastie

    Jahreszeit Peret 2445 v.C

    Mit einem Aufschrei von Panik wacht Nefetari auf. Sie blinzelt um her. Es ist noch Dunkel draußen. Doch die ersten Sonnen Strahlen erscheinen schon am Horizont. Nefetarie murmelt die Worte, die sie im Traum gehört hat. "Gehe deinen Weg... Suche deine Bestimmung... Wir brauchen dich... Es wird Zeit..." Dann erschaudert sie bei der Erinnerung des geflügelten Dämons. Träge klettert sie aus dem Bett und wäscht sich das Gesicht an einer Schüssel mit Wasser, dass im Zimmer stand. Seit Tagen ist sie schon hier. Und Kämpft das die werdende Mutter des Kaufmannes am Leben bleibt. "Hoffentlich kommt Nefertiti rechtzeitig... " Murmelt sie. Den Boten hat sie schon vor Tagen geschickt. "Und weiter geht's..." Säufst sie und zieht sich an. Der Traum war schnell vergessen wegen der Aufgabe die ihr seit Tagen bevorsteht.

    3 Tage vor dem Tag X

    5. Dynastie

    Jahreszeit Peret 2445 v.C

    Es sind vier Tage vergangen. Seid dem seltsamen Traum. Nefertari hatte viel um die Ohren. Denn die Nacht war Hart, die werdende Mutter leiden zu sehen. Vollem nachts wurde es schlimmer. Sie ging in den Garten um etwas ruhe zu finden. Doch heute... Heute hatte sie ein seltsames Gefühl, als sie dort war. Ein Gefühl das jemand sie beobachtet. Es war noch Morgens und das Gefühl war deutlich. Sie ist sich sicher, jemand beobachtet sie. Nefetari schaut sie besorgt um. Doch sie ist alleine im Garten des Anwesend. Zögerlich Fragt sie "Hallo? Ist jemand da?" Doch keiner antwortet. Sie schüttelt ihr Kopf und brummt "Ich muss verrückt sein ..." Und ihr Gedankengang wird unterbrochen. Als der Händler dazu gesellt. "Verzeiht Priesterin, dass ich euch störe. Es sind ein Paar reisende angekommen. Und eure Schwester" Richtet er ihr aus. "Bei Isis endlich ist sie da" Und eilt aus dem Garten.

    Tag X

    5. Dynastie

    Jahreszeit Peret 2445 v.C.

    Endlich nach drei Tage des Kampfes. Kommt das Kind zur Welt. Doch wie vorhergesehen verstarb die Mutter. Nefertari so wie die Hebamme verließen das Zimmer mit dem Kind, um die Schöne so wie die traurige Kunde dem Vater zu bringen. Nefertiti blieb beim Leichnam der Mutter. Ehe Nefertari den Raum verlässt. Schaut sie traurig zu ihrer Schwester, Sie würde gerne bei ihr sein. Doch musste sie mit der Hebamme zu dem Frisch gebackenen Vater. Er freut sich sicher über den kleinen Jungen. Auch, wenn der Tod seiner Frau dies überschatten würde. Sie gingen den Korridor entlang zum Garten. Dort wartet er und als die Frauen den Garten Betreten leuchten seine Augen. Beim Anblick der Amme und der Priesterin. Versteht er das seine Frau verschieden war. Zögernd kommt er näher "Darf ich?" Die Hebamme reicht ihm das Baby "Es ... Tut mir leid. Das eure Frau von uns ging. Meine Schwester Nefetit Priesterin von Nephthys, wird für sie Beten und vor bereiten. So das ihre Seele zu Anubis findet" versichert sie dem Händler.

    Plötzlich kommt eines seiner Wachen. "Schnell mein Herr. Es sind mehrere Gruppen Banditen ein gedrungen" Verwirrt wird er vom Soldaten weg geführt, als auch der Hauptmann in den Garten geeilt kam." Schnell Nefertari. Wir müssen schnell zu eurer Schwester eilen" Sie nickt und wird so vom Kaufmann und Amme getrennt. Während sie liefen, betet sie Still Isis das ihrer Schwester gut geht. Am Eingang kann man schon das Getümmel hören. Stahl auf Stahl und Schreie von Männer die sterben. Die Götter scheinen auf ihrer Seite zu sein. Denn als sie ums Eck kommen sehen sie Nefertiti. Ihr stockt der Atem, als sie ihre Schwester über einem Mann sieht, den sie eben getötet hat. "Beiden Göttern es geht dir gut... Komm hier lang." kommt es aus ihren Lippen. Der Hauptmann tötet der, weil noch einen der Räuber. Nefertari reicht ihre Hand und ihre Schwester greift danach. Hand in Hand versuchen sie zu fliehen. Der Hauptmann gibt sein Bestes doch hin und wieder müssen die Zwillinge sich verteidigen. Ein harter Ruck durchfährt Nefertaris Arm, als sie über eine Leiche stolpert und die Hand ihrer Schwester verliert. Verzweifelt rappelt sie sich auf und schaut hoch. Doch erschrocken stellt sie Fest das ein Gleißendes Licht sie umfängt und die umriss des Geflügelten Dämons erblickt. Dann wir alles schwarz als sie das bewusst sein verliert.

    In diesem Augenblick


    Nefetari wacht auf. Sand ist in ihrem Mund und Nase. Sie muss niesen und husten. "Iiiih... phä, phä. Ist das eklig" Sie ist verwirrt ... Wo bin ich? Und was ist da grade passiert? Sie richtet sich auf und muss die Augen zusammen kneifen wegen der Sonne. Sie hört den Niel... Nein das ist nicht der Niel. Das ist viel mehr, das Meer? Erschrocken und durch den Adrenalin vollends aufgeweckt schaut sie sich um und erblickt furchterregende riesen Gestalten. Verzweifelt nimmt sie die Hände auf den Kopf. Doch... da fehlt was. Wo sind meine Haare hin? Und was ist das in meinem linken Handgelenkt... Ist das ein Stein? Und wo ist meine Kleidung hin? Was ist hier den nur los?... So viele Fragen und so viel gefühlte Angst gleichzeitig, nicht auf dieser Welt zu sein. Und wo ist meine Schwester? Während dessen schaut sie sich aufgeregt um und klopft sich den Sand von ihrem Körper. Sie traut sich nicht zu rufen. Wegen diese Geschöpfen. Am liebsten würde sie schreien oder nach ihrer Schwester rufen.

    So liste gefunden und ich bin zu diesem Entschluss gekommen.

    Sind diese Mods hier, wirklich wichtig ???? Ich könnte mich gut von diesen trennen... XD


    - ARK-Ergänzungen: Indominus Rex

    - Quetzacoatlosaurus Rex (ist zwar cool, finde ihn sehr schön geworden)

    - Bandana Skins

    - Stacks entwickelt

    - Zombie Wyvern Costume

    Name: Kassandra Maikelsohn

    Alter: 26 Jahre

    Herkunft: Deutschland, Baden-Würtemberg, Stuttgart

    Größe: 1,60

    Gewicht: 54kg

    Besonderheiten: versteht die Tiere auf einen besondere Art

    Mag: Tiere, Wasserfälle, Sonnenuntergänge, Ausflüge in die Natur, Überlebenstraining, was gutes zum Trinken, lesen

    Hast: Tierquäler, schlechtes Essen, schlechte Gesellschaft



    Das vorherige Leben:



    Ich hätte niemals gedacht das ich mein Zuhause einmal so vermissen werden.


    Früher habe ich immer meinem Vater bei der Arbeit geholfen, bin mit Ihm und meinem kleinen Bruder nach Dubai gereist. Habe viel erlebt und gesehen. Wir haben für die großen Scheichs Sättel ihrer Renn- und Nutztiere hergestellt. Wir wahren sehr beliebt. Und so Kopfbedeckungen aus Leder für ihre Falken. Diese Arbeit habe ich geliebt. So süße kleine Leder Käppchen mit bunten Federn und Perlen beschmückt. Was man da alles zu sehen bekam. Pferde, Kamele, Dromedare und Esel.


    Ich habe vieles gesehen, wollte etwas anderes in meinem Leben ausprobieren, aber auch nicht zu entfernt von unserem Familienbetrieb. Schließlich wollte ich ihn ja weiter Führen. Und das bestimmt schon in 5ter oder gar 6ter Generation.


    Also als ich mit meiner Schule fertig wahr. Machte ich mich erst mal an die Ausbildung um dem Betrieb mit meinem jüngeren Bruder später ein mal weiter zu führen. Machte meinen Meister, und ging während dessen in den Zoo. Fertigte dort Sättel an und auch mal für den Zirkus von neben an. Das war eine Herausforderung für Elefanten was zu kreieren oder auch mal für ein Pferd mit Knauf am Sattel für die Kunstreiterinnen. Die Ausbildungszeit war schön aber nicht das wahre für mich. Ich wollte mehr erfahren. Mehr über die Tiere die unter dem Sattel stecken, hinter einem Zaumzeug, hinter dem Leder Käppchen.


    So bewarb ich mich im Zoo für eine Stelle als Tierpflegerin. Doch das wahr mir nicht genug. So begann ich ein duales Studium zur Zoologin.


    Ja das ist es... Ich denke ich bin wie geboren für diesen Job und der Familien betrieb muss nicht drunter leiden. Und Abend habe ich auch noch Zeit für mich zum Lesen, und ein wenig mit meinen Mädels auszugehen.



    Ja, alles ist perfekt so wie es wahr.



    Eines Tages musste ich alleine zu einem Falkner Auftrag zurück nach Dubai. Doch sollte ich dort niemals ankommen...


    Ein gewaltiger Krieg brach aus. So scheint mir. Unser Flugzeug musste Notlanden. Alle schauten sich fragend um und wollten nur aus dem Flugzeug raus. Überall war Feuer und Kampfflieger in der Luft und dann auf einmal diese tollen Farben am Nachthimmel. Mich interessiert gar nicht wo ich jetzt wahr oder diese vielen anderen Leute um mich herum die da schreien und fassungslos da Standen.


    Diese Lichter sind wunder, wunder schön. Und wie aus dem nichts wahr ich von dem Licht umgeben dieser scheint auch vor dem Feuer und dem Lärm zu schützen. Ich sehe noch das ich nicht die einzige bin die von dem Licht umschlungen wurde. Und dann wurde mir ganz schwummrig und müde zu Mute. Ich verlor das Bewusstsein...



    Nun zu diesem Ort hier:



    Als ich zu mir kam war ich nicht mehr bei diesem Chaos oder am Flugzeug oder in der Nacht es scheint Tag zu sein und ich liege am Strand…


    Ich sehe noch wie dieser Art Regenbogen verschwindet.