Beiträge von Eianor

23.01.2022 Willkommen auf der Seite von Das Goldene Zeitalter! Wir freuen uns euch mitteilen zu dürfen, dass wir nach unserer abschließenden Teamsitzung beschlossen haben, den Server offiziell um 20:00 Uhr heute zu öffnen. Alle Vorbereitungen sind abgeschlossen und wir freuen uns euch schon bald im RP erleben zu dürfen! Mit lieben Grüßen, euer Goldenes Zeitalter! Teamspeak: 62.104.20.135:10004 Facebook: https://www.facebook.com/ark.dgz/ Twitter: https://twitter.com/AZeitalter?s=09 Discord: https://discord.gg/WJYsNyAg8C Danke für dein Interesse. Gezeichnet Owner Mario

    Name: Shimazu Akemi
    Herkunft: Letzten Jahre der Sengoku Ära, Japan (1566-1600)
    Alter: 34
    Grösse: 160cm

    Haare: Braun

    Augen: Braun



    Berufung: Adelsfrau

    Büchsenmacherin



    Geboren als Mōri Akemi, die 3. Tochter des Hauses Mōri. Gelehrt wurde ihr alles was eine zukünftige Frau eines Daimyos oder Samurais wissen und können muss. Wie so oft üblich zu jener Zeit suchte ihre Familie einen geeigneten Ehemann aus als sie 15 war. Jedoch nicht geeignet als guter Mann sondern viel eher als guten Verbündeten denn zu jener Zeit war Krieg nur allzu gegenwärtig. Das Land der aufgehenden Sonne war geteilt in viele Gebiete beherrscht von Clans. Oda Nobunaga folgte seinem Ziel eines unter seinem Banner vereinten Landes und da war es wichtig Verbündete zu suchen. Doch ihr Mann Shimazu Masuhisa war gut zu ihr und nach einer weile wurde aus dieser arrangierten Ehe auch etwas mehr.
    Mit 18 gebar Akemi ihr erstes und einziges Kind Keiji welcher in den kommenden Jahren zu einem stattlichen jungen Krieger heranwachsen wird. Die nächsten Jahre obwohl geschichtlich sehr Turbulent vergingen ohne große zwischenfälle für sie. Der Oda Clan verlohr ihren einfluss nach dem Tode Nobunagas bei Honnō-ji, sein Verräter Akechi blieb nicht lange an der Macht und schon bald war Toyotomi Hydeyoshi an der Macht und er führt das Werk der Odas weiter.
    Obwohl es doch recht ungewöhnlich war für eine Frau ihres Standes fand Akemi gefallen an den neuartigen Waffen welche ihr Mann und mittlerweile viele andere Krieger nutzten, den Schusswaffen. Sie ließ einige Büchsenmacher zu sich rufen und lehrte von ihnen das Handwerk, natürlich nicht um damit Geld zu verdienen oder dergleichen sondern mehr als eine Zeitbeschäftigung. Doch auch jemand der nur etwas als Zeitvertreib ausführt kann ein Meister darin werden. Zwar war sie noch lange keiner aber den Titel eines Laien hatte sie definitiv schnell hinter sich gelassen.


    Es war der 21. Oktober 1600 und Akemi saß alleine in ihrem Anwesen in Satsuma auf der Insel Kyushu als sie von einem merkwürdigen Lichtstrahl erfasst wurde. Alleine denn ihr Mann und Sohn und so viele andere des Clans Shimasu zogen aus um gegen Ieyasu anzutreten. Etwas was Akemi nicht weiss und vielleicht auch nie weissen wird ist das genau dieser Tag ein blutiger sein wird, denn dies ist der Tag an dem ihre Familie auf dem Feld von Sekigahara ihr ende finden wird.

    Fähigkeiten: Schusswaffen (nicht Modern)
    Munition (nicht Modern)
    kleine Metallarbeiten

    simple Kleidung nähen


    Es ist spät in der Nacht und eine Frau sitzt alleine an ihrem Schreibtisch Nun gut vielleicht nicht ganz alleine denn ein Rabe hüpft neugierig auf dem Tisch umher und nimmt alles darauf genau unter die Lupe. Die Frau scheint sich daran jedoch nicht zu stören denn sie schreibt ungestört weiter. Zeile für Zeile, Absatz für Absatz, ein Strich durch den Text, ein neues Pergament und das ganze von vorne. Ihr linker Arm trägt eine blutdurchtränkte Bandage doch scheint beides schon lange vergessen, denn zum schreiben braucht es nur eine Hand. Der Rabe pickt nun an ihrer Feder herum woraufhin die Frau aufsieht und seufzend die Feder niederlegt.


    “Alles was ich je wollte war helfen. Hier, in der alten Welt und der Welt davor. Und wieder einmal hat mir die Welt ganz klar gezeigt das dass einzige in dem ich gut bin Dinge kaputt machen ist. Ich wünschte wirklich ich wüsste woher dieser Drang kommt Leuten zu helfen, dieser Wille anderen ein besseres Leben zu geben. Dabei sollte ich es einfach lassen…”


    Ihr Blick fällt wieder auf den Raben welcher gerade eine mittlerweile verwelkte rote Blume zerpflückt.

    “Wenn ich bloß wüsste was tun. Gibt es überhaupt eine richtige Antwort auf diese Frage? Weißt du was lustig ist Coronis? Jeder hier beschwert sich über die Menschen und wie scheisse sie doch sind, dabei sind sie...sind wir kein Dreck besser! Ich seh all die selben Fehler, all das was ich nie mehr sein wollte. Alle sagen sie sind besser als der Rest doch sind sie genau gleich, warum sollen wir überhaupt überleben? Ist das ganze doch im Ende auch unsere Schuld.
    Ich sollte sie einfach machen lassen. Soll sich wer anderes darum kümmern, denn ich hab besseres zu tun als es allen recht zu machen.
    Ich denke es ist an der Zeit weiterzumachen. Meine Neugierde ist zu groß um jetzt zu gehen.”


    Mit neu gefundener Energie steht die Frau auf und greift nach dem geschriebenen Stück Pergament. Erfreut hüpft der Rabe auf ihre Schulter und kräht etwas vor sich hin. Die ersten Sonnenstrahlen erscheinen über den Bergspitzen als die Frau und ihr Rabe das Zimmer verlassen.


    “Recht hast du Coronis, es wird Zeit dass ich mal etwas Sinnvolles mache.”

    Blutverdünner-Substanz by Elanor Ti Kaar


    Beschreibung

    Ein blutverdünnendes Mittel.



    Herstellung

    Die Hauptkomponente dieser Substanz ist das Gift welches im Speichel von Blutegeln enthalten ist. Dies wird von gefangenen Blutegeln gesammelt und in der gewünschten Menge mit einer Trägersubstanz vermengt.



    Wirkung

    Verdünnt das Blut und verhindert das schnelle natürliche schliessen von blutenden Wunden.

    Heilmittel

    Kein Heilmittel bekannt, allerding wird das Gift relativ schnell wieder ausgeschieden vom Körper.



    Verwendung

    Als Pfeilgift brauchbar und vermischt mit einer Splittergranate auch als Giftgas einsetzbar.

    Medizinische zwecke.

    Spezies Z by Elanor Ti Kaar
    Beschreibung

    Die Pflanzenspezies Z gemein auch die Leuchtpflanze genannt ist eine vermehrt in Höhlen beheimatete Pflanze. Ihre Herkunft scheint nahe bei denen der Leuchte-Tiere zu liegen denn auch sie strahlt dieselbe Biolumineszenz aus.
    Die Blüte sitzt auf einer Ovalförmigen Basis und besteht aus drei grossen herunterhängenden Blütenblättern. In der Mitte der Blüte befindet siche ein senkrecht nach oben wachsender Tentakel. Dieser produziert ein von Biolumineszenz erzeugtes Leuchten.



    Verhalten

    Anders als die Spezies X und Spezies Y ist die Spezies Z keine Fleischfressende Pflanze sondern ernähren sich wie auch die meisten anderen Untergrund-Pflanzen. In den von uns bekannten Leuchte-Höhlen scheint es eine Art Mineral zu geben welches den Pflanzen und Tieren als zusätzlichen Nährstoff dient. In einer Art und weise scheint es das fehlende Sonnenlicht zu ersetzen.



    Ernährung
    Die Pflanzen sollten regelmäßig mit einem Spezialdünger, welcher das oben erwähnte Erz enthält, gedüngt werden.


    Nutzen

    Die Früchte welche die Pflanze produziert sind zwar nicht essbar, jedoch eignen sie sich hervorragend als Blendgranaten. In ihnen befindet sich der biolumineszierende Saft der Pflanze welcher beim Kontakt mit Sauerstoff grell zu leuchten beginnt.
    Auch eignet sich dieser Saft mit der richtigen Verarbeitung gut um Knicklichter herzustellen.

    Blend-Substanz by Elanor Ti Kaar


    Beschreibung

    Dieses Gift blendet eine Kreatur für kurze Zeit.



    Herstellung

    Die Spucke der Dilophosaurien enthält das erwünschte Gift, welches unter bestimmten bedingungen extrahiert und gereinigt wird. Das reine Gift ist in 1:25 verdünnung zu gebrauchen.



    Wirkung

    Das nervengift enthalten in der Spucke der Dilophosaurier lähmt für kurze Zeit die funktion der Nerven in den Augen. Schon kleinste Mengen können ausreichen. Das Gift kann durch eine vielzahl an möglichkeiten in den Körper aufgenommen werden. Direkt in die Augen, durch die Atemwege oder den Blutkreis.

    Heilmittel

    Zurzeit ist kein Gegengift bekannt. Jedoch bleiben die Symptome nicht lange erhalten und der Körper reinigt sich schnell selbst davon.

    Langzeitfolgen sind nicht bekannt.



    Verwendung

    Als flüssiges Gift, Pfeilgift oder Giftgas brauchbar.

    Spezies Y by Elanor Ti Kaar
    Beschreibung

    Die Pflanzenspezies Y auch gerne Fallenpflanze genannt ist eine fleischfressende Pflanze welche in ihrem erscheinen einer Wüstenpflanze ähnelt. Sehr auffallend ist ihr von Stacheln besetzter “Mund” an ihrer Spitze durch welchen sie Nahrung zu sich nimmt. Auch wie schon die Spezies X hat die Spezies Y keinen Stiel sondern eine Runde Basis. In ihrem Falle ist jene durch ihre dicken und kräftigen Wurzeln durchzogen. Darauf wächst eine Knolle mit starren, spitz zulaufenden Blüten von einer grün-pinken Färbung. Am oberen ende der Knolle kurz vor dem “Mund” besitzt sie einige Stacheln, vermutlich zu Abwehr.

    Verhalten

    Die Spezies Y ist besonders brutal in ihrem Vorgehen zur Nahrungsbeschaffung. Wie auch bei der Spezies X sind ihre Wurzeln weitläufig und nahe an der Oberfläche, allerdings sind diese weitaus kräftiger. Wenn sich ein Lebewesen kleiner bis mittlerer Größe nähert und auf eine der Wurzeln tritt greifen diese blitzartig nach ihrem Opfer. Ihre Wurzeln haben eine immense stärke und können auch sehr kräftige Tiere festhalten. Langsam zieht die Spezies Y ihr Opfer zu sich und verschlingt diese mit ihrem “Mund”. In ihrem inneren werden diese dann nach und nach in Nährstoffe umgewandelt.

    Ernährung
    In Beeten gehalten können und sollen sie sich nicht selbst ernähren. Aus diesem Grund müssen sie mit Fleischstücken gefüttert werden.
    Achtung: Nie ohne Topf halten! Wurzeln immer sofort abtrennen wenn sie aus dem Topf hervor brechen. Sie essen auch Humanoide!
    Nutzen

    Werden ihre Wurzeln abgetrennt so leben diese für eine kurze Zeit weiter. Werden diese auf den Boden gesetzt klammern sie sich an alles was sie berührt und eignen sich hervorragend als Fallen.



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    Spezies X by Elanor Ti Kaar
    Beschreibung

    Die Pflanzenspezies X oder allgemein auch Schusspflanze genannt ist eine fleischfressende Pflanze mit einem ausgeklügelten Ernährungssystem. Sie besitzt keinen Stiel sondern eine Kugelförmige Basis die oftmals von einer Art Moos bewachsen ist. Auf dieser Basis blühen ganzjährig orange Blüten die einen sehr eigenen Geruch verströmen. An der Spitze der Basis befindet sich ein ca. 1m langer Tentakel durch welchen die Pflanze ihre Säure verschießt. Die Säure wird produziert sie im inneren der grünen Basis und wird durch eine art würgebewegubg in den Tentakel befördert.

    Verhalten

    Wie jede fleischfressende Pflanze hat auch die Spezies X ein sehr kreativen Weg gefunden sich zu ernähren. Ihr Wurzelsystem reicht sehr weitläufig und befindet sich nur knapp an der Erdoberfläche. Dies ermöglicht ihr Tiere welche sich in ihrer Reichweite befinden, und welche vermutlich auch durch den Duft ihrer Blüten angelockt werden, mit ihrer Säure zu töten und dann die Nährstoffe durch die Wurzeln aufzunehmen.

    Ernährung

    Bei der haltung einer Spezies X in einem Topf können sich ihre Wurzeln nicht ausbreiten und sie ist nicht imstande sich selbst zu ernähren. Deswegen wird eine spezielle Mixtur aus verschiedenen Nährstoffe verwendet um diese Pflanzen am leben zu erhalten.
    Hinweis: Die haltung ohne Topf wird nicht empfohlen da sich ihre Wurzeln sonst unaufhaltsam ausbreiten.

    Nutzen

    Ihre spezielle Art sich zu ernähren kann, wenn richtig gehalten, einem viele störende wilde Tiere oder sogar Humanoide abhalten.
    Achtung: Sollte die Pflanze darauf trainiert werden Humanoide anzugreifen stellt diese auch eine gefahr für den Halter dar!
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    Sprengsatz 101 by Elanor Ti Kaar


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    Schwarzpulver

    Schwarzpulver ist eine der leichtesten Übungen, wenn man weiss wo man zu schauen hat.

    Das simpelste ist Kohle, am besten eignet sich Holzkohle. Das zweite wäre Salpeter. Natürliche Vorkommen gibt es besonders in Küstennähe wo die Seevögel nisten. Schon praktisch was Scheisse alles bringt. Mit etwas Geduld lässt sich Salpeter auch “heranzüchten” aber auf das werde ich hier nicht eingehen. Die letzte der drei Zutaten wäre Schwefel. So oft wie aktive Vulkane auf unseren bisherigen Inseln vorkommen muss man sich hier schon fast keine Sorgen mehr machen um die Beschaffung, bis auf die Gefahr die ein aktiver Vulkan mit sich bringt.
    Da jedes Vorkommen dieser Materialien unterschiedliche Reinheit besitzt empfehle ich bei jedem neuen Batch das mischverhältnis zu überprüfen. Grundsätzlich aber liegt der Wert bei: 75 KNO3 : 10 S : 15 C

    Sprengsatz

    Wie auf der oben gezeichneten Skizze zu sehen ist besteht der Sprengsatz aus 3 Teilen. Das Gehäuse welches das Schwarzpulver und allfällige Zusätze beinhaltet (Siehe Splittergranaten), die Zündvorrichtung (im falle der Skizze eine simple Zündschnur) und das gewisse Boom wie ich es gerne nenne nämlich die Schwarzpulvermischung.
    -Gehäuse: Das Gehäuse kann aus einer vielzahl von Materialien bestehen wie Bambus, Kokosnüsse oder Metall.
    -Zündvorrichtung: Die einfachste Methode ist eine Zündschnur. Bei komplexeren Sprengsätzen ist eine durch eine Reaktion ausgelöste Zündung allerdings von vorteil. Dabei werden zwei kleine Kammern welche beide mit jeweils einer anderen Komponente gefüllt sind durch einen Stift getrennt. Wird diese entfernt mischen sich die beiden Komponente und lösen eine Reaktion aus welche den Sprengsatz zündet.
    -Inhalt: Ein Sprengsatz muss nicht immer nur Boom machen. Bei einer Splittergranate zum Beispiel ist das Gehäuse zusätzlich noch mit Metallsplittern gefüllt welche bei der Explosion in alle Richtungen geschleudert werden und immensen Schaden an organischen Wesen anrichten können.

    Neue Bewerbung Elanor

    Es war ein ruhiger Abend auf der Insel und Elanor verweilte zusammen mit ihrer neuen Familie bei Kazmar. Mitten in der Nacht riss sie jedoch das röhren ihres Elches Thranduil aus dem schlaf. Besorgt machte sie ihren Weg hinunter zu ihm um nach dem rechten zu sehen. Unten angekommen fiel ihr auf das auch die anderen Tiere im Stall sich Unruhig verhalten, ganz als ob sie etwas spüren was wir Menschen nicht konnten.

    Elanor schulterte ihren Bogen und öffnet vorsichtig die Türe nach draussen. Der rote Wald lag dunkel und still vor ihr, fast schon etwas zu still. Weit und breit waren keine Tiere zu sehen, kein Geräusch zu hören. Als sie ihren Blick über den Wald schweifen lässt und dann weiter in richtung Küste erblickt sie etwas mit dem sie schmerzhaft vertraut war. Ein leuchtendes Objekt schwebt unweit vom Haus über dem Wasser, ganz so wie welche die sie überhaupt hierher auf diese Insel gebracht haben. Obwohl sie wusste dass es ihr nicht helfen würde sprintete sie zurück zum Haus. Auf halbem Weg umhüllte der Lichtstrahl sie und alles wurde schwarz.


    Die nächsten 3 Jahre, oder so wirkte es für sie, verbrachte Elanor in einer fernen Welt. Eine Welt in ihrem Unterbewusstsein, ein Traum so realistisch das es hätte Wahr sein können. Dort lebte sie friedlich mit den Einheimischen als einer von ihnen. Ihr altes Leben nur verschwommene Bilder, eine alte Erinnerung lange vergessen. Doch irgendwann wurde es Zeit wieder aufzuwachen und wieder in eine alte und doch komplett neue Realität zurück zu kehren.



    Name: Elanor Ti Kaar (In das Hause Ti Kaar aufgenommen)
    Alter: Um die 25 im Geiste
    Berufung: Tüftler/Erfinder (Chemielaborant)

    Fähigkeiten: - Umfangreiches Wissen über Chemikalien

    (Besondere Vorliebe von Sprengstoff)

    - Geübt mit Bogen und Armbrust

    - Grundkenntnisse Medizin


    Schwächen: - Schnell gelangweilt

    - Gibt jedem eine Chance (“Naivität” gegenüber zwielichtigen Gestalten)


    Spezialitäten

    • Granaten, Gasgranaten
    • Schwarzpulver
    • Diverse chemische Mixturen (primitive + Mittel)

    leichte Medizin (Desinfektion, Schmerzmittel)

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    • Alte Bewerbung Kopiert

      Name:Elanor Bär

    Alter:22


    Wohnort:Kloten/Schweiz

    Beruf: Chemielaborantin


    Grösse:175cm

    Augenfarbe:Blau

    Haarfarbe: Hellblond


    Stärke:

    -Klettern

    -Im umgang mit Bogen und Armbrust geübt

    -Guter Orientierungssinn

    -Sturmgewehr übung


    Schwäche:

    -Schnell gelangweilt

    -Panische angst vor Spinnen


    Geschichte:


    Elanor Bär wuchs in Kloten in der Schweiz auf. Sie interessierte sich schon sehr früh an Dingen wie Schwertkampf und Bogenschiessen und am liebsten wollte sie so leben wie die Leute früher.

    Doch als sie älter wurde verlor sie immer mehr und mehr das Interesse an diesen Dingen und wendete sich Videospielen zu. Sie machte ihren Gymnasium Abschluss doch zeigte kein Interesse an mehr Schule.

    Obwohl sie mit ihrem Beruf als Laborantin nicht zufrieden ist machte sie sich nie die mühe etwas besseres zu finden. In den letzten 2 Jahren wurde das Bogenschiessen wieder Aktuell bei ihr und sie kaufte sich einen

    Langbogen und einen Recurve. Privat übte sie sich im Bogenschiessen und begann nach einem Jahr auch an Wettkämpfen teilzunehmen, in welchen sie auch recht gut abschnitt. Als nächstes will sie sich dem Schwertkampf

    widmen.



    Vor den aktuellen Ereignissen:


    Vor ein paar Wochen wurde ein neuer Bogenpark (Wanderweg mit Zielscheiben in Form von Tieren) in Arosa eröffnet und Elanor wollte sich den mal anschauen und packte kurzerhand ihren Bogen und Köcher und reiste ins Bündnerland in die Berge.

    Dort angekommen bezieht sie ihr Hotelzimmer und legt ihr Bogenzubehör sorgfältig auf ihrem Bett aus. Langbogen, Köcher, Pfeile, Armschohner, Spannseil alles ist da und bereit zur Benützung, doch da es schon recht spät ist entscheidet sich Elanor

    heute nur noch zu Abend zu essen und ins Bett zu gehen. Am nächsten morgen möchte sie früh raus um den neuen Bogenpark zu testen und Abend die Sternschnuppen zu beobachten vom Weisshorn aus. Denn gibt es einen besseren Ort um den Himmel zu beobachten

    als vom höchsten Berg in der Umgebung aus?


    Beim Bogenpark angekommen packt Elanor ihren Bogen aus und macht sich auf die suche nach den Zielen. Nach etwa 5min findet sie das erste Ziel, eine kleine Hasenfigur, trifft diese beim ersten Schuss ins Hinterbein und beim Zweiten in den Kopf.

    Am späten Nachmittag kehrt sie dann zurück in ihr Hotelzimmer um sich für den Abend bereit zu machen. Mit dem Bogen schön säuberlich versorgt, geduscht und satt begibt sie sich zur Bahnstation des Weisshorns und nimmt die Gondel zur Spitze.

    Oben angekommen ist es bereits dunkel und sie setzt sich auf einen freien Felsen und watet. Als die ersten Sternschnuppen näherkommen und auf der Erde einschagen bricht Panik unter den Zuschauern aus. Elanor bleibt wie erstarrt stehen und kann ihren Augen kaum trauen.

    Dann geschieht es, einer der Meteoriten schlägt seitlich in die Bergwand ein und löst einen Steinschlag aus. Die hälfte des Berges bricht zusammen und reisst viele in den Tod. Elanor wird von einem Stein am Kopf getroffen und bleibt bewusstlos liegen.


    Als sie wieder zu Bewusstsein kommt ist alles anders....


    • Alte Bewerbung

      Name:Elanor Bär

    Alter:22


    Wohnort:Kloten/Schweiz

    Beruf: Chemielaborantin


    Grösse:175cm

    Augenfarbe:Blau

    Haarfarbe: Hellblond


    Stärke:

    -Klettern

    -Im umgang mit Bogen und Armbrust geübt

    -Guter Orientierungssinn

    -Sturmgewehr übung


    Schwäche:

    -Schnell gelangweilt

    -Panische angst vor Spinnen


    Geschichte:


    Elanor Bär wuchs in Kloten in der Schweiz auf. Sie interessierte sich schon sehr früh an Dingen wie Schwertkampf und Bogenschiessen und am liebsten wollte sie so leben wie die Leute früher.

    Doch als sie älter wurde verlor sie immer mehr und mehr das Interesse an diesen Dingen und wendete sich Videospielen zu. Sie machte ihren Gymnasium Abschluss doch zeigte kein Interesse an mehr Schule.

    Obwohl sie mit ihrem Beruf als Laborantin nicht zufrieden ist machte sie sich nie die mühe etwas besseres zu finden. In den letzten 2 Jahren wurde das Bogenschiessen wieder Aktuell bei ihr und sie kaufte sich einen

    Langbogen und einen Recurve. Privat übte sie sich im Bogenschiessen und begann nach einem Jahr auch an Wettkämpfen teilzunehmen, in welchen sie auch recht gut abschnitt. Als nächstes will sie sich dem Schwertkampf

    widmen.



    Vor den aktuellen Ereignissen:


    Vor ein paar Wochen wurde ein neuer Bogenpark (Wanderweg mit Zielscheiben in Form von Tieren) in Arosa eröffnet und Elanor wollte sich den mal anschauen und packte kurzerhand ihren Bogen und Köcher und reiste ins Bündnerland in die Berge.

    Dort angekommen bezieht sie ihr Hotelzimmer und legt ihr Bogenzubehör sorgfältig auf ihrem Bett aus. Langbogen, Köcher, Pfeile, Armschohner, Spannseil alles ist da und bereit zur Benützung, doch da es schon recht spät ist entscheidet sich Elanor

    heute nur noch zu Abend zu essen und ins Bett zu gehen. Am nächsten morgen möchte sie früh raus um den neuen Bogenpark zu testen und Abend die Sternschnuppen zu beobachten vom Weisshorn aus. Denn gibt es einen besseren Ort um den Himmel zu beobachten

    als vom höchsten Berg in der Umgebung aus?


    Beim Bogenpark angekommen packt Elanor ihren Bogen aus und macht sich auf die suche nach den Zielen. Nach etwa 5min findet sie das erste Ziel, eine kleine Hasenfigur, trifft diese beim ersten Schuss ins Hinterbein und beim Zweiten in den Kopf.

    Am späten Nachmittag kehrt sie dann zurück in ihr Hotelzimmer um sich für den Abend bereit zu machen. Mit dem Bogen schön säuberlich versorgt, geduscht und satt begibt sie sich zur Bahnstation des Weisshorns und nimmt die Gondel zur Spitze.

    Oben angekommen ist es bereits dunkel und sie setzt sich auf einen freien Felsen und watet. Als die ersten Sternschnuppen näherkommen und auf der Erde einschagen bricht Panik unter den Zuschauern aus. Elanor bleibt wie erstarrt stehen und kann ihren Augen kaum trauen.

    Dann geschieht es, einer der Meteoriten schlägt seitlich in die Bergwand ein und löst einen Steinschlag aus. Die hälfte des Berges bricht zusammen und reisst viele in den Tod. Elanor wird von einem Stein am Kopf getroffen und bleibt bewusstlos liegen.


    Als sie wieder zu Bewusstsein kommt ist alles anders....

    Name: Ronja Ritter

    Alter: 22

    Wohnort: Zürich

    Beruf: Kriminaltechnikerin

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    Sie ist eine relativ ruhige Person die selten vom Leuten beachtet wurde aber nicht im negativen Sinne.

    Wenn jemand einmal Freundschaft mit ihr geschlossen hat wird diese Person schnell merken das hinter ihrer ruhigen Fassade schon einmal eine sehr fröhliche und aktive Person zum Vorschein kommen kann.

    Schon von Klein an hat sie die Leute, Dinge und Situationen erst beobachtet bevor sie handelte. Diesem

    In ihrer Jugend trat sie einem Schützenverein bei und hatte immer sehr viel Spass daran und schloss Freundschaften mit ihren Vereins-genossen. Durch einen dieser Freunde entschied sie sich auch für ihren

    Beruf, den dieser wollte Polizist werden. So fing auch sie mit einer Ausbildung bei der Polizei an, nach dieser arbeitete sie für einige Zeit mit den Polizeihunden zusammen ehe sie sich

    zur Kriminaltechnikerin weiterbilden lies.


    ___________________________________________________________________________________________________________


    Am Nachmittag vor den Meteoriten


    Es war früher Nachmittag und sie stand immer noch im selben Raum wie am morgen schon. Zu einem Mittagessen ist sie noch nicht gekommen und wird es auch so schnell nicht.

    Vorsichtig sammelt sie die am Boden liegenden Scherben einer Vase ein und verstaut diese vorsichtig in kleinen Plastikbeuteln. Einige der Scherben sind Blutbefleckt und auch der

    Rest des Raumes sieht nicht besser aus. Sie dreht sich um und betrachtet die Leiche des jungen Mannes, welche immer noch nicht abgeholt wurde. Aber naja, erst die Beweise sichern

    dann darf was verändert werden. Sie freut sich schon auf den Feierabend und auf das Fest am Abend. Die gesamte Polizeistation wurde zu einer Grillparty eingeladen um den Meteoritenschauer zu

    beobachten. Doch zuerst muss noch gearbeitet werden.



    Kurz vor den Meteoriten


    Alle sassen gemütlich um die Feuerstelle herum und genossen das essen und Trinken. Sie unterhielt sich gerade mit einem ihrer Kollegen über die Projektwochen die sie letztes

    Jahr um diese Zeit hatten. Die die teilnehmen wollten flogen nach Australien in ein Überlebenscamp, es war recht lustig aber auch anspruchsvoll. Es wurde sich oft darüber unterhalten ob das

    wirklich je einen Nutzen bringen wird, aber hey, sie kann jetzt eine Hütte bauen und Fallen aufstellen.

    Als es langsam dunkel wurde und die ersten Meteoriten kamen legten sie die Leute auf die Wiese und schauten in den Himmel. Doch sobald die ersten in die Erde einschlugen brach die Hölle los. Handys klingelten und Alarme gingen hoch,

    alle rannten zu ihren Autos und die die noch Dienstbereit waren Funkten sofort die anderen Stationen an. Auch sie war unter den Dienstbereiten und sprang sofort ins Auto. Auf dem

    weg zur Station kamen neue Meldungen ein über unbekannte Flugobjekte. Auf den Strassen was Chaos los und es brauchte nur einen kurzen Moment an Unaufmerksamkeit, ein anderes Auto

    donnerte in ihre Seite und alles wurde schwarz....

    Damals ereignete sich ein stilles Unheil, mitten bei dem friedlichem Ort in der Ferne.

    "Narnja" stinkt gewaltig nach Glitzerstaub und Verwesung, deshalb verfluchte Dieter Bohlen dieses verdammte Stück Scheiße, welches sich Icetiger nannte.

    Sein Penis Günther konnte, "Er dachte ,,Baum"“, sich selbst befriedigen. Jedoch verstarb unerwartet sein gepeinigtes Würstchen ala Fleischpeitsche im Gesicht. Danach jedoch nahm er einen dummen Mensch, der hieß Ronny, und schmierte sich mit Kacke und Kotze ein und springt in eine Torte. Der Beobachter ekelt sich vor den Aliens und Kindern, welche sich immer noch wuschen, weil sie immernoch sich wunderten, wie das Schaf so miteingebunden furzen musste. Doch es kam wie aus dem Nichts und erschreckte Alles schleimige

    Damals ereignete sich ein stilles Unheil, mitten bei dem friedlichem Ort in der Ferne.

    "Narnja" stinkt gewaltig nach Glitzerstaub und Verwesung, deshalb verfluchte Dieter Bohlen dieses verdammte Stück Scheiße, welches sich Icetiger nannte.

    Sein Penis Günther konnte, "Er dachte ,,Baum"“, sich selbst befriedigen. Jedoch verstarb unerwartet sein gepeinigtes Würstchen ala Fleischpeitsche im Gesicht. Danach jedoch nahm er einen dummen Mensch, der hieß Ronny, und schmierte sich mit Kacke und Kotze ein und springt in eine Torte. Der Beobachter ekelt sich vor den Aliens und Kindern, welche sich immer noch wuschen, weil sie immernoch sich wunderten, wie das Schaf so miteingebunden furzen musste. Doch es kam wie aus dem Nichts und

    Damals ereignete sich ein stilles unheil mitten bei dem friedlichem ort in der Ferne.

    "Narnja" stinkte gewaltig nach Glitzerstaub und Verwesung, deshalb verfluchte Dieter Bohlen dieses verdammte Stück Scheiße welches sich Icetiger nannte.

    Sein Penis Günther konnte, Er dachte ,,Baum“, sich selbst befriedigen. Jedoch verstarb unerwartet sein gepeinigtes Würstchen ala Fleischpeitsche im Gesicht. Danach jedoch nahm er einen dummen Mensch der hieß Ronny und schmierte sich mit Kacke und Kotze ein und springte in einer Torte. Der Beobachter ekelt sich vor den Aliens und Kindern welche sich immer noch wuschen weil sie immernoch sich wunderten, wie das Schaf so miteingebunden furzen musste. Doch

    Damals ereignete sich ein stilles unheil mitten bei dem friedlichem ort in der Ferne.

    "Narnja" stinkte gewaltig nach Glitzerstaub und Verwesung, deshalb verfluchte Dieter Bohlen dieses verdammte Stück Scheiße welches sich Icetiger nannte.

    Sein Penis Günther konnte, Er dachte ,,Baum“, sich selbst befriedigen. Jedoch verstarb unerwartet sein gepeinigtes Würstchen ala Fleischpeitsche im Gesicht. Danach jedoch nahm er einen dummen Mensch der hieß Ronny und schmierte sich mit Kacke und Kotze ein und springte in einer Torte. Der Beobachter ekelt sich vor den Aliens und Kindern welche sich immer noch wuschen weil sie immernoch sich wunderten, wie das Schaf so miteingebunden furzen

    Damals ereignete sich ein stilles unheil mitten bei dem friedlichem ort in der Ferne.

    "Narnja" stinkte gewaltig nach Glitzerstaub und Verwesung, deshalb verfluchte Dieter Bohlen dieses verdammte Stück Scheiße welches sich Icetiger nannte.

    Sein Penis Günther konnte, Er dachte ,,Baum“, sich selbst befriedigen. Jedoch verstarb unerwartet sein gepeinigtes Würstchen ala Fleischpeitsche im Gesicht. Danach jedoch nahm er einen dummen Mensch der hieß Ronny und schmierte sich mit Kacke und Kotze ein und springte in einer Torte. Der Beobachter ekelt sich vor den Aliens und Kindern welche sich immer noch wuschen weil sie immernoch sich wunderten, wie das Schaf

    Damals ereignete sich ein stilles unheil mitten bei dem friedlichem ort in der Ferne.

    "Narnja" stinkte gewaltig nach Glitzerstaub und Verwesung, deshalb verfluchte Dieter Bohlen dieses verdammte Stück Scheiße welches sich Icetiger nannte.

    Sein Penis Günther konnte, Er dachte ,,Baum“, sich selbst befriedigen. Jedoch verstarb unerwartet sein gepeinigtes Würstchen ala Fleischpeitsche im Gesicht. Danach jedoch nahm er einen dummen Mensch der hieß Ronny und schmierte sich mit Kacke und Kotze ein und springte in einer Torte. Der Beobachter ekelt sich vor den Aliens und Kindern welche sich immer noch wuschen weil sie immernoch sich

    Damals ereignete sich ein stilles unheil mitten bei dem friedlichem ort in der Ferne.

    "Narnja" stinkte gewaltig nach Glitzerstaub und Verwesung, deshalb verfluchte Dieter Bohlen dieses verdammte Stück Scheiße welches sich Icetiger nannte.

    Sein Penis Günther konnte, Er dachte ,,Baum“, sich selbst befriedigen. Jedoch verstarb unerwartet sein gepeinigtes Würstchen ala Fleischpeitsche im Gesicht. Danach jedoch nahm er einen dummen Mensch der hieß Ronny und schmierte sich mit Kacke und Kotze ein und springte in einer Torte. Der Beobachter ekelt sich vor den Aliens und Kindern welche sich immer noch wuschen weil sie